Aktionen
Nachtklettern in Traben-Trarbach
Am 21.10.2011 ist es wieder so weit: Nachtklettern im Kletterpark.
Nähere Informationen findet Ihr unter aktuelle Informationen
Feuerwehr im Kletterpark
Am 9. September 2011 trauten viele Besucher in Traben-Trarbach ihren Augen nicht: Da kletterten zahlreiche Feuerwehrleute mit kompletter Ausrüstung, incl. Atemschutzgeräten durch die Bäume. Zu beneiden waren sie wirklich nicht, denn nicht nur das Gewicht, sondern auch die feuerfesten Anzüge brachten die Männer zum Schwitzen. Hier im Wald hatten die Feuerwehrmänner die Gelegenheit, ihr Material unter anstrengenden Bedingungen zu testen, denn auch im Ernstfall müssen sie ggf. damit irgendwo hochklettern und sich relativ frei bewegen. Dazu ist der Kletterpark ein ideales Übungsgelände.
Tschernobyl-Kinder in Mayen
Wie jedes Jahr waren auch in diesem Sommer wieder zahlreiche betroffene Kinder im Kletterpark. Am 22. Juli 2011 konnte man die strahlenden Kinderaugen sehen, als die Kinder und Jugendlichen zusammen mit ihren Gastfamilien im Park kletterten und die Parcours bewältigten. "Dies ist immer ein Highlight für unsere Gäste", so Frau Jutta Kütscher von der CDU Frauen-Union Mendig, die den Besuch organisiert hatte.
Janosch war da!
Seit Ostern gibt es in Traben-Trarbach eine sehr interesante Ausstellung mit den bekanntesten Werken des berühmten Künstlers Janosch. Jahrzehntelang hat er mit seinen Figuren und Geschichten Kinder und Jugendliche begleitet und begeistert. Jedermann kennt "Oh wie schön ist Panama", seine Figuren "Tigerente", "Schnuddel" und der "kleine Bär". Anlässlich der umfangreichen Janoschausstellung in Traben-Trarbach hat auch der Kletterpark "Adventure Forest" auf dem Mont Royal den ersten und einzigen "Tigerenten-Kletterparcours" der Welt gebaut. Im Sommer hat Janosch, der auf Teneriffa wohnt, Traben-Trarbach besucht. Er ließ es sich dabei nicht nehmen, zusammen mit seiner Frau und seinem gesamten Team den Kletterpark zu besuchen und "seinen" Parcours einzuweihen. Eigentlich sollte es nur eine kurze Stippvisite werden, am Ende waren es dann über 2 Stunden. Während es Janosch vorzog die Parcours vom sicheren Boden aus zu begutachten, hatten zumindest seine Mitarbeiter "tierischen" Spaß an dem "Tigerenten - Parcours. ließen aber auch die anderen neuen Elemente nicht aus. Vor allem die neuen megalangen Rutschen hatten es ihnen angetan. Nur der Einbruch der Dunkelheit konnte die Janoschleute stoppen. Mit dabei waren auch Stadtbürgermeisterin Heide Pönnighaus und der Leiter der Tourist Information Matthias Holzmann.
Janosch, Geschäftsführer Thomas Wallert und Matthias Holzmann.
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Nachtklettern im Hochseilgarten
Wer am Freitagabend, 15.10.2010 über den Mont Royal fuhr, konnte im Wald in luftiger Höhe lauter Lichter sehen, die sich bewegten: Im Hochseilgarten waren über 30 Kletterer unterwegs, die, ausgerüstet mit Stirnlampen, in Kleingruppen die Parcours bewältigten. Jeweils ein Trainer betreute bis zu 5 Wagemutige, die sich auch in die langen Rutschen trauten, bei denen die Landeplätze mit Fackeln ausgeleuchtet waren. Zwischendurch konnten sich alle an einer kräftigen Gulaschsuppe stärken, die über dem Lagerfeuer kochte. "Das war genial", "Ein cooles Gefühl", "Super organisiert", das waren nur einige der Rückmeldungen. Selbst der Nieselregen, der ab und zu vom Himmel fiel störte nicht wirklich, weil die heiße Suppe und Getränke sowie die Anstrengung beim Klettern alle Teilnehmer warm hielt. "Eine rundherum gelungene Aktion", so Parkleiter Andreas Scherer. "Alle Teilnehmer mussten noch im Hellen vor Ort sein und zeigen, dass sie die Parcours bewältigen können. Auf diese Weise konnten wir ein höchstes Maß an Sicherheit gewährleisten". Und so konnten alle Gäste am Ende der Veranstaltung wohlbehalten die Anlage verlassen und den Heimweg antreten.




