Presse - News
Ausflug der DJK-Sportjugend des Diözesanverbandes Trier
(04.08.2009)
Die DJK-Sportjugend des Diözesanverbandes Trier hatte sich vorgenommen, in den Ferienwochen jungen DJK'lern Erlebnisse der besondern Art anzubieten. Neben dem sportlichen Aspekt spielt dabei auch der DJK-Gedanke eine tragende Rolle. Bereits in den Sommerferien kamen die Kinder und Jugendlichen der Regionen im Saarland und im Westerland in den Genuss eines Kletterschnuppertages. Die Sportjugend des Diözesanverbandes...
An frei hängender Wand zeigen Kletterer ihre Kunst
(Rhein-Zeitung, 01.04.2009)
REGION. Am heutigen Mittwoch, 01. April, pünktlich zum Beginn der Osterferien, eröffnet der "Adventure Forest" (Abenteuerwald) die Saison 2009. Inzwischen gibt es drei Parks, die alle ihre eigene Note haben: Traben-Trarbach mit seinem gemütlichen Kletterhaus liegt mitten im Douglasienbestand bei den Ruinen der ehemaligen Festung. Der Park in Ediger-Eller liegt idyllisch...
Die Region will jetzt hoch hinaus ...
(Rhein-Zeitung, 06.10.2007)
In Ediger-Eller und in Mayen werden jetzt Kletterparks gebaut ...
Nach dem Erfolg seines Kletterwaldes in Traben-Trarbach wird Unternehmer Jürgen Römer auch in Ediger Eller und Mayen aktiv.
Die Chancen stehen gut, daß schon im Winter mit dem Bau der beiden Parks begonnen werden kann.......
Selbsterfahrung in schwindelner Höhe
(Rhein-Zeitung, 2007 - Reportage von Birgit Pielen)
Am Anfang ist das große Zittern. Schaffe ich das? Oder verliere ich den Boden unter den Füßen? In 12 Metern Höhe ist das Leben für einige Stunden einfach anders.......
Kletterfieber ist ansteckend
(Trierischer Volksfreund, 02.10.07 - Redakteur: Winfried Simon)
(...) Der am 1. Mai dieses Jahres neu eröffnete Hochseilgarten auf dem Mont Royal über Traben-Trarbach erfreut sich größter Beliebtheit. Mehr als 10000 Abenteuerlustige haben den Klettergarten seitdem bereits besucht. Auf dünnen Seilen an die eigenen Grenzen gehen: Wer schwindelfrei und mutig ist und noch dazu etwas sportlichen Ehrgeiz mitbringt, kann dies im Hochseilgarten auf dem Mont Royal seit dem 1. Mai dieses Jahres unter Beweis stellen.
Die Parkbesucher müssen, bevor sie in den Klettergarten einsteigen, Sicherheitsgurte mit Karabinern anlegen und Schutzhelme aufsetzen. Die Besucher hängen sich zu Beginn des Parcours in einem "Schienensystem" ein, das sie erst am Ende wieder verlassen können. Ausgebildete Betreuer geben exakte Anweisungen, wie man sich zu verhalten hat.
Der Park ist zu einer Touristenattraktion geworden, aber auch Einheimische bis zu einem Umkreis von rund 100 Kilometern nehmen das neue Freizeitangebot gerne an.
"Das Publikum ist sehr gemischt", sagt Parkleiter Andreas Scherer, "viele Familien kommen, ebenso junge Leute, Studenten, Auszubildende, Freundeskreise und Vereine. Die meisten waren zuvor noch nie in einem Hochseilgarten."
Wer sich traut, muss eine gewisse Portion Mut mitbringen. Scherer weiß, dass viele zunächst etwas ängstlich sind, aber alle seien nach dem "Kletterabenteuer" dann doch erstaunt, wie einfach es war, die Angst zu überwinden. Das liegt nicht nur an der Sicherheit, die das System gewährleistet, sondern auch daran, dass die Besucher bestens von Scherer und acht weiteren ausgebildeten Mitarbeitern betreut und angeleitet werden.
Vor allem an Wochenenden strömen die Besucher in Scharen auf den Mont Royal. Am vorvergangenen Sonntag waren rund 500 Besucher gekommen, über die Hälfte von ihnen wagte die rund dreistündige Kletterpartie in luftiger Höhe.
Eine wichtige Zielgruppe sind Firmen sowie Gruppen, die aus therapeutischen Gründen kommen. Geht es doch darum, "Teambuilding" zu erlernen, Gruppenerfahrungen zu machen, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen und sich auf andere verlassen zu können. Mitarbeiter der Flughafengesellschaft Fraport waren ebenso schon im "Adventure Forest Kletterwald Mont Royal" - so der offizielle Name - wie Banker aus Wittlich und Pastoralreferenten aus dem Bistum Trier.
Unternehmer Jürgen Römer, Geschäftsführer der von ihm gegründeten Firma "Move up - Adrenalin in nature GmbH & Co. KG", ist mit dem bisherigen Zuspruch sehr zufrieden. Römer will weiter investieren - in neue, attraktive Kletterelemente und weitere Angebote. Er will die Werbung forcieren; unter anderem wird im nächsten Gästeprospekt der Tourist-Information Traben-Trarbach der Hochseilgarten auf einer ganzen Seite vorgestellt.
Ferner schwebt Römer vor, dem Gast "Gesamtpakete" anzubieten - Sport wie Klettern und Mountainbiken in Verbindung mit Weinproben, Weinseminaren und so weiter.
Der mutige Unternehmer hat aber noch viel Größeres vor. Weitere Hochseilgärten will er in der Region bauen. Ein Projekt in der Nähe von Mayen ist bereits in trockenen Tüchern. Der Park soll im Frühjahr kommenden Jahres eröffnet werden.
Indiana Jones auf dem Mont Royal
(2007 Mosel-Zeitung/Traben-Trarbach Redakteur: Winfried Simon)
Traben-Trarbacher Unternehmer plant den Bau eines "Mosel-Adventureparks" - Erlebnis für Abenteuerlustige. Der Traben-Trarbacher Unternehmer Jürgen Römer plant auf dem Mont Royal den Bau eines Erlebniswaldes. 200 000 Euro will er investieren. Er rechnet damit, dass der Park im Mai kommenden Jahres eingeweiht werden kann. Auf dünnen Seilen an die eigenen Grenzen gehen: Wer schwindelfrei und mutig ist und noch dazu etwas sportlichen Ehrgeiz mitbringt, kann bald im Hochseilgarten auf dem Mont Royal seinen sportlichen Ehrgeiz testen und dabei noch viel Spaß haben.
Jürgen Römer, der im Gewerbegebiet mit seiner Frau Martina ein Unternehmen mit 30 Mitarbeitern führt, das edle Präsente entwickelt und vertreibt, will auf einer Fläche von rund drei Hektar im Stadtwald einen "Mosel-Adventurepark" bauen. Geplant ist zunächst ein Parcours für "Jedermann" sowie ein klassischer Hochseilgarten für Gruppen. Letzterer ist ein Angebot unter anderem für Schüler, schwer Erziehbare aber auch Manager und sonstige Menschen, die eine ganz besondere Selbst- und Gruppenerfahrung machen wollen. Sie lernen dabei, sich auf andere zu verlassen und sich gegenseitig zu helfen.
Römer hat bereits einen Bauvorbescheid in der Tasche, er geht davon aus, dass in Kürze die Baugenehmigung vorliegt und ab Januar mit dem Bau begonnen werden kann. Römer will zunächst drei Parcours bauen und eventuell später erweitern.
Was ist ein Adventurepark beziehungsweise ein Hochseilgarten? Bäume sind mit Seilen und Balken verbunden, dabei sind in Höhen von vier bis zwölf Metern Hindernisse zu überwinden. Das macht Spaß, steigert das Selbstvertrauen, bringt ein bisschen Nervenkitzel und hilft Ängste zu überwinden. Die Parkbesucher müssen Sicherheitsgurte mit Karabinern überstreifen und Helme aufsetzen; sie hängen sich am Beginn des Parcours in ein "Schienensystem" ein, das sie erst am Ende wieder verlassen können.
Vor einem halben Jahr ist Römer durch einen Artikel im TV auf den Hochseilgarten Vianden aufmerksam geworden. Das Konzept fand er bestechend, zumal es für die Stadt Traben-Trarbach und die Umgebung eine touristische Bereicherung darstellt. Zunächst dachte Römer daran, die Stadt sollte einen solchen Park betreiben, doch schnell kam er zu dem Schluss, dass eine Kommune eine solche Freizeiteinrichtung kaum wirtschaftlich führen könne.
Neben den Parcourselementen zwischen den Bäumen besteht der Park ferner aus einer Holzplattform, auf der ein Kiosk errichtet wird und von der man sozusagen in den Wald einsteigen kann, sowie einer Toilettenanlage.
Römer sieht den "Mosel-Adventurepark" als Teil eines touristischen Gesamtkonzepts. Römer: "Wir werden komplette Programme mit modularem Charakter anbieten. Wir stellen auch Mountainbikes und Nordic-Walking-Ausrüstungen bereit." Ferner soll die vorhandene Infrastruktur mit Segelflugplatz, Tennisanlagen, Minigolf, Wanderungen und Weinproben eingebunden werden.
Damit das Ganze auch professionell betrieben und vermarktet wird, wird Römer eine eigene GmbH gründen und für den Park einen
Geschäftsführer mit einem "erlebnis- und/oder sportpädagogischen Hintergrund" einstellen. Wie viel Personal er genau
brauchen wird, kann Römer noch nicht sagen, ebenso wenig, ob sich das Projekt auf Dauer rechnet. Aber der Traben-Trarbacher Unternehmer,
der bislang äußerst erfolgreich agiert hat, meint voller Optimismus: "Mein Bauchgefühl sagt mir, dass das klappt."
Jürgen Römer will mit seinem "Mosel-Adventurepark" das touristische Angebot in Traben-Trarbach bereichern.
Stadtbürgermeisterin Heide Pönnighaus und Verkehrsamtsleiter Achim Nehrenberg sehen das Projekt mit großem Wohlwollen.



